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jana sussmann

Jana Sussmann wird Vizemeisterin über 3000 Meter Hindernis

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Bei den Deutschen Leichtathletik Meisterschaften in Berlin hat Jana Sussmann den 2. Platz belegt.

In einem starken Schlusssprint sicherte sie sich die Silbermedaille in 9:54,72 Minuten. Die Favoritin Gesa Krause gewann in 9:28,45 Minuten.

Somit hat sich Jana ihren Wunsch erfüllt, noch einmal bei den DM eine Medaille zu holen. Im Herbst will sie ihre Profi-Karriere beenden.

 

 

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Jana Sussmann

Jana Sussmanns doppeltes Finale bei den Deutsche Meisterschaften

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Von Samstag, 03. August bis Sonntag, 04, August finden im Berliner Olympiastadion die Deutschen Meisterschaften in der Leichtathletik statt.

Mit dabei ist auch Jana Sussmann aus dem Lauf Team Haspa Marathon Hamburg. Sie startet über 3000 Meter Hindernis. Startschuss ist am Sonntag um 16.40 Uhr.

Favorisiert im Finale über 3000 Meter ist Gesa Krause, die Europameisterin des vergangenen Jahres. Jana hat gute Medaillenchancen, denn sie liegt mit ihrer Saisonbestzeit im Teilnehmerinnenfeld auf Platz 3.

Den passenden Teaser für das Finale liefert Jana selbst. Auf Instagram schreibt sie: „Es wird sehr spannend bei den Deutschen Meisterschaften:
Weltklasse, Jungspunde, Comeback-Geberinnen – alle in einem Lauf“.

Die Deutschen Meisterschaften sind das Highlight von Jana in diesem Jahr  – und auch ein Abschied. Zuvor hatte sie bereits angekündigt, ihre Karriere nach diesem Sommer zu beenden. „Ich habe so viel erlebt und glaube, dass es nicht besser werden kann“, hatte sie in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt publik gemacht.

Wir drücken Jana für ihr finales Rennen die Daumen!

Hier findet ihr die Live-Ergebnisse der DM

Hier findet ihr die Teilnehmerliste der DM

 

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Sabrina Mockenhaupt

Mocki gewinnt beim Ludwigsburger Citylauf

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„Ich bin froh, dass ich mich in 35:57 Minuten als Erste noch ins Ziel retten konnte“ schreibt Sabrina Mockenhaupt über ihren Sieg beim Ludwigsburger Citylauf am Wochenende.

Den Titel beim Straßenlauf über 10 Kilometer hat sie nicht geschenkt bekommen – Sabrina hat dafür tapfer gekämpft.

Vor allem die Hitze und der Trainingsrückstand machten der 45-fachen Deutschen Meisterin zu schaffen. Im Frühjahr hatte sie sich eine Laufpause genommen, um bei der Fernsehshow „Let’s Dance!“ mitzumachen.

Der Citylauf in Ludwigsburg war bereits der zweite Wettkampf innerhalb weniger Wochen, den Sabrina bestritt. Obwohl sie wohl gerne schneller gelaufen wäre, freute sich Sabrina über ihr Comeback in Laufszene:
„Der Lauf war einfach wieder ein Fest“, resümierte „Mocki“ auf Instagram.

 

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Lara Hülsebusch wird Zehnte beim Halbmarathon in Hamburg

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Das waren extreme Bedingungen, denen sich tausende Läufer am Sonntag beim Hella Halbmarathon in Hamburg gestellt haben: 33 Grad, pralle Sonne und brennender Asphalt.

Mit dabei waren auch drei Starter aus dem Lauf Team:

Allen voran Youngster Lara Hülsebusch. Die Mittelstreckenspezialistin testete in der Überdistanz ihre Ausdauer. Mit Erfolg: 1:36:18 stand es für sie im Ziel – die schnellste Vereinsinterne Zeit beim Halben. Damit holte sie bei den Frauen den zehnten Platz.

Herman Jungfer brauchte nur zehn Minuten länger (1:46:38). Michael Hinse kam nach 2:13:23 ins Ziel.

 

Laufen bei Hitze

„Take it easy“: Hitze-Tipps von Sabrina Mockenhaupt

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Ausdauerathleten kennen kein Hitzefrei – übertreiben sollte man es bei Temperaturen um die 40 Grad trotzdem nicht mit dem Training. So macht es Profisportlerin Sabrina Mockenhaupt, wenn es wie diese Woche besonders heiß in Deutschland ist:

„Ich glaube ich kann an einer Hand abzählen, wann ich morgens mal um 7 Uhr ein Tempoprogramm gemacht habe,“ schreibt sie auf Facebook. Eigentlich kommen sie früh „nicht so gut aus dem Quark“, gibt Mocki zu. Doch in diesen Tagen ist es abends nicht wesentlich kühler als tagsüber – also lautet die Lösung für Mocki: früh raus.

Ihr Tempotraining in Vorbereitung auf einen 10-Kilometer-lauf in drei Wochen sah folgendermaßen aus:

20x400m in 84-86 Sekunden und 200m Traben unter 55 Sekunden.

Beim Intervalltraining hat Sabrina die Geschwindigkeit an die Witterung angepasst – und an ihr Ziel.

„Sowas wäre früher bei mir nicht schnell gewesen“, kommentiert Mocki ihre Leistung. Trotzdem ist sie zufrieden: „Ich habe heute auch extra nicht zu hart gemacht, da ich das Programm lieber vernünftig schaffen und mich auch nicht überfordern wollte.“

Mockis spricht aus eigener Erfahrung wenn sie sagt, dass auch Top-Trainierte wie sie bei diesem heißen Wetter an ihre Belastungsgrenzen gehen. Deshalb lautet ihr Tipp:

„Erwartungen runterschrauben, nicht in der direkten Sonneneinstrahlung trainieren, auf den Puls achten, viel trinken und vor allem überfordert Euch nicht, das Wetter fordert uns gerade alle“, sagt die Langstreckenläuferin.

Sabrina Mockenhaupt trail

Mocki feiert Erfolg beim Trailrunning

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Sabrina Mockenhaupt startete am 22. Juni beim Mayrhofen Ultraks Trailrace in Mayrhofen im Zillertal, Österreich. In der Kurzdistanz über 14 Kilometer holte sie den zweiten Platz. Nach dem Rennen schrieb sie auf Instagram, dass sie „etwas verpeilt“ gewesen sei und sich zudem auch noch etwas verlaufen hätte. Trotzdem resümierte sie: „Ich war glücklich und zufrieden und habe gerade Spaß an allem, was kommt“.

Das letzte Jahr war es um die Profisportlerin Sabrina Mockenhaupt eher ruhig geworden, sie widmete sich Projekten außerhalb des Laufsports. Zuletzt hatte sie bei der RTL-Show „Let’s Dance“ teilgenommen. Ihre Karriere als Läuferin möchte sie fortsetzen, sich aber weniger Druck machen. „Ich habe so viel gekämpft in meinem Leben und lasse das Leben gerade einfach laufen und laufe mit“, erklärte sie auf Instagram. Wie weit sie noch als Läuferin kommen möchte, will sie aber von ihrer Gesundheit abhängig machen.

 

 

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Jana-Sussmann-Erfurt-DM

„Freudenschreie stoße ich für die Zeit nicht aus“

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Neues aus dem Stadion: Jana Sussmann hat beim Pfingstsportfest in Rehlingen eine neue Saisonbestleistung aufgestellt. Sie absolvierte die 3000 Meter Hindernis in 9:55,89 Minuten und belegte den 15. Platz.

Über ihre Rennerfahrung schrieb sie auf Instagram:

„Wie angekündigt bin ich schneller gelaufen. 9:55 Minuten. Freudenschreie stoße ich für die Zeit nicht aus. Dabei ist es ja nur logisch: Wenn ich weniger reinstecke, kommt auch weniger raus. Dazu habe ich mich bewusst entschieden. Und muss mich nun noch besser daran gewöhnen.
Die Reise nach und von Rehlingen war schön. Mal ganz alleine, 1500 Kilometer über Deutschlands Straßen. Gutes Sitzfleischtraining, eine Pausentaktung, die sich allein nach meiner Lust und Blase richtet.
Mit drei Hörspielen von Papa und acht ZEIT-Verbrechen-Podcasts. Merkwürdigerweise: null Stau und so günstig getankt wie seit Monaten nicht 🤷🏼‍♀️
Dummerweise: ein Blitzerfoto.

Neben obiger Einsicht hatte ich auch Erkenntnisse wie „Ah, hier ist der Sitz der Firma, die das Schildkrötenfutter produziert“ oder: Besonders Mitfünfziger mit Glatze und Brille und am Steuer schicker Schlitten geben lieber abrupt Gas, als von einem Smart überholt werden.

Und wenn dann etwa 240 Kilometer vorm Ziel das erste Mal „Hamburg“ auf den Autobahnschildern steht, dann gibt es auch Franzbrötchen im Raststätten-Repertoire, das Land wird platter und der Wind weht ordentlich.“

 

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Dr. Andrea Diethers: Marathon-Mama in Bewegung

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Andrea Diethers gehört zu den besten Marathon-Läuferinnen Hamburgs. Sie ist aber nicht nur eine sehr schnelle Läuferin, sondern auch promovierte Bio-Chemikerin. Seit März 2019 hat sie neben dem Doktor noch einen Titel: Mama in Bewegung. Wie geht es ihr damit? Hier erzählt sie es:

Andrea Diethers

Andrea Diethers ist wieder am Laufen.

Am 14. März 2019 jam sie zur Welt: Naja Ila, die kleine Tochter von Dr. Andrea Diethers und Jan Erik Kruse. Seitdem ist Andreas Leben nicht mehr so, wie es war. Die Geburt beschreibt Andrea auf Instagram als den „besten Tag ihres Lebens“ – obwohl es auch sehr schmerzhaft gewesen sei.

„Jede Mutter ist für mich eine Superheldin“, sagt Andrea.

 

 

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Eine Art Heldin war Andrea auch schon vor der Geburt ihres ersten Kindes.
2015 lief sie bei ihrem ersten Marathon 2:44:24 Stunden und wurde auf Anhieb Hamburger Meisterin. Mit einem Lächeln flog sie 2015 über die Ziellinie des Haspa Marathons Hamburg.Die lokale Laufszene war begeistert. Schmerzen und Freude lagen auch damals für sie sehr eng beieinander.

Seitdem ist viel passiert.

Die promovierte Bio-Chemikerin ist für ihren Arbeitgeber Asics von Hamburg nach Neuss gezogen. Von dort aus hat sie als Asics-Botschafterin im Team der „Asics Frontrunner“ die Welt bereist und viel erlebt. Nach der Geburt ihrer Tochter will sie wieder dort ansetzen: Schon wenige Wochen nach der Entbindung schnürt sie wieder die Laufschuhe. Auch den Haspa Marathon Hamburg im April diesen Jahres hat sie verfolgt. Es war die Strecke ihres sportlichen Durchbruchs. Wenn sie sich heute den Marathon anschaut, dann fiebert sie mit:

„Es kribbelt im ganzen Körper – am liebsten wäre ich auch gelaufen. Der Hamburg Marathon ist eine einzigartige Erfahrung: die Stimmung ist genial, die Route wunderschön und die Organisation perfekt“, sagt Andrea. Und sie ist sich sicher: „Irgendwann werde ich wieder an der Startlinie stehen.“

Noch immer hat der Marathon in der Hansestadt für Andrea eine besondere Bedeutung:

„Der Hamburg Marathon wird mir immer positiv in Erinnerung bleiben, da es mein erster und bis heute schnellster Marathon war. Meine ganze Familie und viele Freunde haben mitgefiebert und nach dem erfolgreichen Finish mit mir gefeiert. Ich hatte in dem Jahr gut trainiert und der Marathon war die Belohnung für die vielen harten Trainingsstunden“, sagt Andrea. Wenn sie daran zurückdenke, mache es sie immer noch sehr glücklich.
Andrea Diethers zählt zu den besten Läuferinnen Hamburgs.

Andrea Diethers zählt zu den besten Läuferinnen Hamburgs.

Die Glücksmomente, die sie in ihrer Karriere als Läuferin erlebt hat, haben vielleicht auch dazu beigetragen, dass sie nach der Geburt ihrer Tochter schnell wieder zurück in die Laufschuhe wollte. Dabei hat sie stets auf ihren Körper gehört. Den letzten Lauf vor der Geburt hat Andrea etwa einen Monat vor dem Termin absolviert:

„Mein Körpergefühl hat mir zu diesem Zeitpunkt gesagt, dass ich nicht mehr laufen möchte. Ich war auch in so einem Schneckentempo unterwegs, dass es sich nicht mehr wie Laufen angefühlt hat. Ich habe nicht mal geschwitzt – ich wollte mich einfach nicht mehr anstrengen und das war für mich der richtige Moment aufzuhören“, erinnert sich Andrea.

Wie ging es nach der Geburt weiter?
„Nach der Geburt habe ich viel Beckenbodentraining gemacht. Als ich dann das Go von meinem Physio hatte, habe ich den ersten Lauf sechs Wochen nach der Geburt gemacht (am 24. April 2019). Das war ein Mix aus zwei Minuten laufen, dann eine Gehpause und dann wieder langsam laufen. Mittlerweile bin ich schon wieder ganz gut im Training“, sagt Andrea.

Wie hat sich das erste Lauftraining nach dem Baby angefühlt?
„Toll! Endlich wieder laufen. Ich habe es genossen, meinen Körper wieder so bewegen zu können. Auch wenn es inklusive Gehpause nur 30 Minuten waren. Und ich habe deutlich  gemerkt, dass ich unfit geworden bin. Ich habe mich beim Laufen schwer gefühlt. Durch das fehlende Training und die Schwangerschaft habe ich an Gewicht zugenommen (was gut und einfach natürlich ist) und viel von meiner Muskulatur verloren. Das finde ich aber nicht so schlimm, durch gutes Training kommt die Form wieder zurück.“ Beim Formaufbau wird Andrea von Coach Tobias Heinze unterstützt. „Er weiß genau, welches Training mich voran bringt“, sagt die frischgebackene Mama.

Welche sportlichen Ziele liegen an?

Das nächste Ziel ist ein Lauf über 10 Kilometer in London. „Generell gehe ich nun erst einmal auf die kürzere Distanz. Ich trainiere nun wieder mehr und strukturierter“, sagt Andrea. Ob sie bald wieder in Hamburg läuft? „Ich habe noch kein konkretes Ziel“, so die Läuferin.“Aber auf den Köhlbrandbrückenlauf hätte ich Lust.“

Der größte Brückenlauf Deutschlands über das Hamburger Wahrzeichen, die Köhlbrandbrücke, findet jedes Jahr am 3. Oktober statt. Der Lauf ist 12 Kilometer lang. Auch von diesem Rennen dürfte Andrea noch viele positive Erinnerungen haben – immerhin hält sie dort seit 2015 den Streckenrekord.

  • Mehr Geschichten aus dem Leben einer jungen Läufermama erfahrt ihr auf Andreas Blog.
  • Auf  der neuen Webseite von Andrea Diethers erfahrt ihr alles über ihre bisherigen Laufabenteuer rund um die ganze Welt.
Jana Sussmann

Auftakt mit Hindernissen

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Eigentlich wollte Jana Sussmann bei der Langen Laufnacht in Karlsruhe nur für eine ehemalige Trainingskollegin Tempo laufen.

„Unter 10:10 Minuten“ lautete die Vorgabe für die 3000 Meter Hindernis. Schafft Lea Mayer es, unter dieser Zeit zu bleiben, hat sie die EM-Norm für die Juniorenmeisterschaft in diesem Jahr in der Tasche. So startete Jana als Hase für Lea ins Rennen.

 

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Doch dann entschied sie sich, durchzuziehen – und kam nach 10:07,91 Minuten als Fünfte ins Ziel. Die 22-Jährige Lea folgte ihr knapp dahinter in 10:08,34 – und schaffte das EM-Limit.

Mit dem Rennen in Karlsruhe ist Jana in die Leichtathletik-Saison 2019 gestartet. Die Vorbereitung auf ihre letzte Saison als Leistungssportlerin war keine einfache. Mehrmals musste sie gesundheitsbedingte Laufpausen einlegen. Ihr Ziel in dieser Saison sind die Deutschen Meisterschaften im August. Danach will sie ihre Karriere beenden, sagte sie im Hamburger Abendblatt. Und dann? „Erst einmal mache ich komplett Pause, und dann schaue ich, was kommt“, sagt Jana.

 

Die Ergebnisse aus Karlsruhe im Überblick

Urkunden Marathon

Die meisterlichen Ergebnisse vom Hamburg Marathon

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Wir sind nicht dafür bekannt, ein besonders großer Verein innerhalb Hamburgs oder darüber hinaus zu sein. Aber wir sind ein doch recht erfolgreicher Haufen!

Vor allem unsere Zweitligisten, die Freizeitsportler, die ohne Kaderstatus und Ausrüstervertrag, konnten beim Hamburg Marathon sehr erfreuliche Erfolge verzeichnen.

Das fällt vor allem dann auf, wenn unser Vereinschef Wolfgang Timm plötzlich einen Stapel Ehrenurkunden abholen darf. 

So zuletzt geschehen nach dem Haspa Marathon Hamburg.

 

Laufteam Haspa Marathon Hamburg

Foto: Detlef Rahrt

 

Vor allem hatten wir da viele erfolgreiche Teams:

Die Männer des Lauf Teams Haspa Marathon Hamburg holten sogar den Landestitel in der Altersklasse 40/45! Die Finish-Zeiten von Philipp Andrews (02:48:29 Stunden),  Björn Wilke (03:09:05) und  Paul Schons (03:53:53) haben das ermöglicht.

Nicht zu vergessen: Frank Zenner holte sich den Landestitel in der AK 50 in starken 03:17:36 Stunden.

Richard Vahlhaus benötigte 03:57:16 Stunden und blieb somit unter der 4-Stunden-Marke. Michael Zielinski finishte in 04:24:07 Stunden.

Dann wären da noch unsere schnellen Damen, die ihren Titel der schnellsten Frauenstaffel souverän verteidigt haben. Marion Koller, Carolin Kirtzel, Teresa Teegen und Schlussläuferin Jana Sussmann schafften ihre 42,2 Kilometer in 02:58:11.

Die schnellste Staffel, angeführt von einem Laufteam-Mitglied waren die „Latvians“, die nach 2:44:38 Minuten die Ziellinie überquerten. Agata Strausa war hier zusammen mit ihren Brüdern und Vater gestartet.

 

Super Stimmung gab es auch am Streckenrand: Hamburger Meisterin Andrea Diethers besuchte ihre Heimatstadt und zeigte ihrer gerade erst geborenen Tochter den Marathon. Andrea lief in Hamburg 2015 ihr Marathondebüt in 2:44:42 Stunden. 

Es waren Erfolge „der besonderen Art“, resümierte Wolfgang Timm nach dem Event. 

Wir sind gespannt, wie und wo es für unsere Athletinnen und Athleten weitergeht!